Weltcup Ungarn - Világkupa Magyarország
- vor 1 Tag
- 2 Min. Lesezeit
Mein Bike ist frisch geputzt, der Race-Helm und die Race-Schuhe stehen bereit, das Weltcup-Feeling ist zurück.
Heute startet der erste Weltcup der Saison. Sprint, Mitteldistanz, Langdistanz, das volle Programm. Die Vorfreude? Riesig.
Neben dem Wiedersehen mit internationalen Freund:innen, Freundschaften, die über den Winter etwas zu kurz gekommen sind, geht es auch wieder darum, Formstände zu vergleichen, sich auszutauschen und einfach zurück im Rennmodus zu sein. Aber vor allem freue ich mich auf dieses erste internationale Kräftemessen.
Ab heute ist der Weltcup also offiziell lanciert. Für mich gibt es dabei eine Premiere: Ich starte zum ersten Mal in der letzten Startgruppe. Mit World-Ranking Platz 9 gehöre ich zu den Top 15 Fahrern und starte damit in Gruppe 4, der stärksten Gruppe. Das Startsystem ist klar aufgeteilt: Plätze 1–15 starten in Gruppe 4, 16–30 in Gruppe 3, 31–45 in Gruppe 2 und alle dahinter in Gruppe 1.
Dass ich mich in Gruppe 4 einordnen darf, verdanke ich soliden Rennen in der letzten Saison. Jedes Worldranking Event bringt Punkte fürs Worldranking, wobei Weltcups deutlich stärker gewichtet sind.
Der Start in der letzten Gruppe bringt einige Vorteile mit sich. Einer der grössten: Im Gelände sind oft bereits Spuren vorhanden, die bei der Orientierung helfen können. Und nicht zuletzt startet man zur gleichen Zeit wie andere schnelle Fahrer, was im Rennen immer wieder kleine taktische Vorteile bringen kann.
Die Voraussetzungen für ein starkes erstes Weltcup-Rennen 2026 sind also definitiv da.
Ich freue mich, euch auf diesem Weg mitzunehmen.
Alle Infos zu den Rennen findet ihr hier:
Zum Schluss habe ich euch noch ein kleines Video von den Trails auf der großen Halbinsel im Balatonsee angehängt. Ich war mit Adrian unterwegs – und wir haben die Trails richtig genossen!
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